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#reiseknick, Tag 11: Oberbruch–Kehl (und Wuppertal)

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen.

Mein anonymer Zeltnachbar ist schuld. Ohne das kurze Gespräch am Morgen – auch er mit Rad und Zelt unterwegs, wenn auch in Bayreuth gestartet und zurück nach Berlin fliegen wollend – hätte ich wieder den mehr oder minder nicht existenten Ortenau-Weg gesucht. Stattdessen ging ich mal wieder über den Rhein.
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#reiseknick, Tag 10: Lingenfeld–Oberbruch

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen.

Karlsruhe. Damit hatte ich nun nicht gerechnet. Aber wenn dein Rad dich nach Karlsruhe führt, dann fährst du halt nach Karlsruhe. Es gibt nämlich Schlimmeres. Mir fällt nur gerade nichts ein.
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#reiseknick, Tag 9: Lohnsfeld–Lingenfeld

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen.

Nachdem ich erst am Sonntag im Auto so vom Leininger Land begeistert war, der Region, in der der Pfälzerwald in die Deutsche Weinstraße ausläuft, wollte ich es heute mit dem Rad durchfahren. Die Qual der Wahl der Campingplätze verschlug mich letztlich aber wieder an den Rhein.
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#reiseknick, Tag 5–8: Lohnsfeld, Börrstadt, Stuttgart

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen.

In den letzten Tagen hatte mein Rad ein bisschen Pause, dafür hatte die liebe Verwandtschaft high life, dabei wollte ich ursprünglich nur für ein oder zwei Nächte bleiben – aber so ist das wohl, wenn die Planungen nicht weiter als bis zur eigenen Nasenspitze reichen.
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#reiseknick, Tag 4: Trechtingshausen–Lohnsfeld

Urlaub tut Not. Anders als bisher, da ich immer eine halbwegs gut ausgearbeitete Route hatte, habe ich diesmal nur zweieinhalb Zwischenziele und den Plan, mal rechtsrheinisch unterwegs zu sein (zumindest bis Bingen). Ob das bisschen Plan reichen wird … wir werden es sehen.

Mit einem Schließen einer routentechnischen Lücke auf dem Weg zu meiner Verwandtschaft und einem interessanten Gespräch bot dieser so ereignisarme Tag, der mich vom Mittelrheintal an Nahe und Alsenz entlang ins Nordpfälzer Bergland und durch die alt Welt führen sollte, doch mehr als es zunächst den Anschein haben mag. Dabei fing er so bescheiden an.
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